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dein name verspricht leider mehr als deine postings halten - ich finde einfach keine tiefen gedanken darin - nur ewige wiederholungen und ausgetretene phrasen - der phoenix ist eigentlich ein zeichen der auferstehung, ein symbol für den neubeginn aus nichts und nicht ein bote des endes oder ein wie auch immer gemeinter beender des lebens - das ist schlichtweg falsch. und wenn ein gedanke hinter der wahl des phoenix steckt erschließt er sich mir nicht - es klingt nur nach phoenix - feuer - asche - klingt gut, muß ich in einem gedicht verarbeiten... und diese passage: "Mein Glück, das hatt\' ich wohl unerkannt von mir unbemerkt verwirkt" also bitte - ich liebe ja Doppelungen um den effekt hervorzuheben aber das ist lächerlich! unerkannt von mir unbemerkt verwirkt? also hast du es weder gesehen noch gemerkt - woher weißt du dann das es weg ist? und was vermißt du denn wenn du dir dem glück vorher nicht bewußt warst, ja es nicht einmal bemerkt hast? das macht keinen sinn... sorry die kritik ist hart und ich sehe mich bei dir leider gezwungen so etwas zu schreiben - das ist keine poesie, das ist mist! |
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dritte strophe gleich vierte erste beide strophen gleich erste drei irgendwie folgen für mich diese beiden zustände, die immer wiederkehren sollen liebesglück und entzweiung nicht aufeinander, bloß weil da ein dann steht. ich mag den text nicht, ich find das einfach unplausibel. das funktionert so nicht... sry. |
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das läuft mir alles noch nicht rund genug, man könnt es tiefer denken. wiederholte emotionen... ja die letzte strophe ist die erste gute. wo ist denn der kreisverkehr der liebe? ich und sie. sie und er. er und ich... das ist bei mir kreisVerkehr lass die emotionen im kreis sich gegeneinadner verkehren... dieses wortspiel will doch förmlich ausgeschlachtet werden und warum übhaupt diese zeitstruktur, schließ die doch... du konstatierst die wiederholung in der letzten strophe aber der kreis kommt hier nur auf der metaebene vor, im darüber reden. in den ersten beiden strophen gibt es keinen kreis und dann behauptest du in der dritten sozusagen im resümee einfach eine wiederholung, die sich nirgendwo vollzieht. das stört mich... wirklich. |
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Finde ich gut. Die STeigerung in ihm und das fazit bzw. der aufschrei am ende. aber warum vergisst du dich? weil dein leben nur aus ihr und dir als paar bestand? |
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ich weiß nicht.. es ist irgendwie nichts neues. Das ist dann auch das was ich dem gedicht abgewinnen kann.. altes und kreisverkehr.. immer dasselbe. die letzte strophe gefällt mir, der titel auch. |
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sprachlich ist deine geschichte gut aber inhaltlich hat sie etwa die tiefe eines glückskekses - okay schule nervt, ausbildungsplätze sind rahr und existenzverlustängste an der tagesordnung - tja dann willkommen in unserem club. kannst dir ne nummer ziehen und dich ganz hinten anstellen - die anderen vor dir warten auch drauf das das leben zeit für sie findet. entschuldige den sarkasmus aber ich empfinde in worte verpacktes selbstbemitleidung nicht als literatur - nicht jeder gedanke ist es wert aufgeschrieben zu werden! |